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Wie kann eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen großen Unternehmen und jungen GründerInnen am gemeinsamen Projekt Energiewende funktionieren?

Die Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups wird mittlerweile als ein möglicher Weg für Innovation gesehen. Immer mehr große Firmen organisieren Start-up Challenges oder suchen über Inkubatoren den Zugang zur ideenreichen Start-up Szene.

  • Was braucht es jedoch, um aus ersten gemeinsamen Workshops und Ideen tatsächlich eine erfolgreiche, nachhaltige Kooperation aufzubauen?
  • Gibt es genug Nachwuchs an potenziellen GründerInnen an den heimischen Universitäten?
  • Wie kann die Verwertung von Forschungsergebnissen besser gelingen?

Diese Fragen wollen wir in einem Stadt der Zukunft-Themenworkshop am Freitag, dem 22. September 2017, im Bundesmisiterium für Verkehr, Innovation und Technologie diskutieren.

AAAWS

Als Keynote-Speaker konnten wir Michael Stadler vom Lawrence Berkeley National Laboratory, Universität von Kalifornien
 und Jürgen Carl von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gewinnen. Birgit Hofreiter wird das Innovation Incubation Center der TU Wien vorstellen und Werner Weihs-Sedivy, Gründer von Twingz, die Perspektive eines Start-ups darstellen.

Mehr Infos zum Workshop finden Sie im Einladungsfolder.

bmvit_Einladung_Workshop_Startups_FuE.pdf

 

Kontakt:

DI Hemma Bieser, MSc avantsmart e. U.
+43 664 35 661 35

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